Wer sagen die Leute, wer des Menschen Sohn sei?

Von Barry Adams


Matthäus 16, 13-17

Da kam Jesus in die Gegend der Stadt Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass des Menschen Sohn sei? Sie sprachen: Etliche sagen, du seist Johannes der Täufer; die andern, du seist Elia; etliche du seist Jeremia oder der Propheten einer. Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona’s Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. (Luther Bibel)

Ein Sohn zu Seinem Himmlischen Vater zu sein, das war die Leidenschaft die Jesus in Seinem Leben antrieb. Sein öffentlicher Dienst begann als Er während Seiner Taufe die Stimme Seines Vaters sagen hörte: „Du bist mein lieber Sohn, an dem Ich Wohlgefallen habe“. Und er erreichte seinen Höhepunkt als Jesus am Kreuz zum Vater betete: „Vater, in Deine Hände lege Ich Meinen Geist“.

In der Schriftstelle zu Beginn dieses Artikels lesen wir wie Jesus Seine Jünger nach der öffentlichen Meinung über Ihn befragte. Wenn wir genau hinsehen, können wir beobachten, dass alle die verschiedenen  Meinungen über Ihn letztendlich auf den Taten Jesu‘ beruhten, jedoch niemand wirklich verstand wer Er in Wahrheit war. Als Jesus jedoch Petrus fragte was er denn denke, gab dieser genau die Antwort die Jesus hören wollte: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“

Sohnschaft war alles für Jesus. Obwohl Er ein Prophet war, machte Er nicht Seine Identität daran fest. Obwohl Er die Kranken heilte, beschrieb dies nicht wie Er sich selbst sah. Er war einfach der Sohn Gottes. Mein heutiges Gebet ist, dass jeder einzelne von uns es lernen möge unsere Idenität aus der selben Quelle zu beziehen wie Jesus es tat. Wir mögen viele unterschiedliche Dinge im Reich Gottes tun, aber es ist letztendlich wer wir tief in unserem Herzen sind das uns als Person definiert.

(Anmerkung: Barry Adams ist der Verfasser von „Der Liebesbrief des Vaters“, und erreicht mit seiner Webseite täglich Millionen von Menschen.)

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