Christusähnlichkeit

Von John MacDonald

God's ImageDenn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. (Römer 8, 29)

Vor kurzem hörte ich jemanden darüber sprechen wie wir mehr wie Jesus werden könnten, indem wir eine List mit Seinen Charakterzügen gegenüber unseren eigenen aufstellen. Die Idee dahinter war, dass wenn wir unsere Charakerzüge miteinander vergleichen, dann werden wir damit beginnen unsere eigenen zu verändern und uns mehr wie Jesus verhalten. Das klingt nicht nur wie eine Menge harter Arbeit, sondern ist auch, wie diejenigen wissen, die das Ganze schon einmal versucht haben, eine praktisch unmöglich zu bewältigende Aufgabe. Jesus wurde nicht Jesus indem Er hart daran arbeitete, sondern indem Er in der Liebe Seines Vaters lebte. Weiterlesen

Baalsverehrung in der Gemeinde

Von Helene King

Baalworship in the ChurchIn ihrem Buch “One Voice” (“Eine Stimme”) bespricht Helene King die uralte Praxis der Baalsverehrung, in der Menschen versuchten die Gunst ihres Gottes durch ihre Anbetung zu verdienen. Wenn sie zum Beispiel eine größere Ernte wollten, erbrachten sie eine größere Opfergabe an ihre Götter. Helene schlußfolgert daraus: „Manchmal frage ich mich ob es dasselbe in der Gemeinde ist. Wir sagen vielleicht, dass unsere Opfer für den einen wahren Gott bestimmt sind, aber ich glaube daß wir in Wicklichkeit denken, dass je größer unser Opfer ist – je mehr wir tun, je lauter wir beten, je mehr wir fasten, je mehr wir geben – je eher werden die Götter (welche auch immer) uns hören. In anderen Worten, wir übertragen die selbe Denkweise auf unseren christlichen Glauben. Wir haben vergessen was Gott zu uns durch Titus gesprochen hat: ‚Ich habe dich nicht um deiner gerechten Werke willen gerettet, sondern um meiner Barmherzigkeit willen‘.“ Weiterlesen

Das Fundament der Liebe des Vaters

Von James Jordan

Foundation of Father's Love

 

 

 

 

 

 

 

 

Um das Fundament zu legen, dass aufzeigt was für eine Bedeutung die Liebe des Vaters im christlichen Leben einnimmt, möchte ich Augustinus von Hippo zitieren, der sagte: „Die ganze Bible tut nichts anderes als uns über die Liebe Gottes zu berichten. Dies ist die Botschaft die allen anderen Botschaften unterliegt und sie erklärt.“ In anderen Worten, jedes nur erdenkbare christliche Thema ist ein Ausdruck der Vaterliebe Gottes. Ja richtig, alles im christlichen Glauben dreht sich um die Liebe des Vaters.  Ein Christentum dem es am Verständniss und der Erfahrung der Vaterliebe Gottes mangelt, ist ein Christentum ohne Fundament. Weiterlesen

Die Bibel im Licht der Vaterliebe Gottes

Von Florian Berndt

Father's BookWenn wir die Vaterliebe Gottes in unserem Leben erfahren, bewirkt dies unwiderruflich eine Veränderung in unserem Denken und unserer Theologie. Da Abbas Liebe in unsere Herzen ausgegossen wird, kann es eine Herausforderung darstellen, wenn auf einmal dieTraditionen und Vorstellungen in unserem Verstand, aufgrund unserer Erfahrung hinterfragt werden müssen. Weiterlesen

Das Ewige Evangelium des Vaters

Von Florian Berndt

Lange bevor der Erschaffung von Raum und Zeit, als nichts außer Gott existierte, waren Du und ich gegenwärtig in Papas Herzen und Gedanken (Johannes 17, 21-27; Epheser 3, 9-11; Titus 1, 2). All Sein Sinnen war auf uns gerichtet, verborgen in dem ewigen Sohn Seiner Liebe, und Er sehnte den Tag unserer Geburt herbei (Jeremia 1, 5; Galater 1, 15-16; Kolosser 1, 13). Noch bevor Gott als Schöpfer tatig wurde, war Er Vater, und  die Schöpfung kam überhaupt erst ins Dasein um Raum für Seine expandierende Familie zu schaffen, und uns an der Liebe die Er auf ewig mit Seinem Sohn im Heiligen Geist teilt Anteil haben zu lassen (Epheser 1, 3-6). In anderen Worten, wir wurden in Christus gefunden lange bevor wir in Adam verloren gingen, denn jeder einzelne von uns ist in Christus, dem Ebenbild des Vaters geschaffen, und wie auch Er haben wir unseren Ursprung in Papas Liebe (Genesis 1, 27; Lukas 3, 38; Johannes 14, 8-9; Kolosser 1, 16; Hebrews 1, 3). Im Bewusstsein dieser Liebe zu leben bringt Glauben – Vertrauen – in unserem Leben hervor und wir lernen es durch den Glauben von Papas Sohn, dem Anfänger und Vollender unseres Glaubens, zu leben (Johannes 15, 9-15; Galater 2, 20; Hebräer 12, 1-3; 1. Johannes 4, 19). Weiterlesen

Der einzige Weg zum Vater

Von Barry Adams


Johannes 14, 5-6

Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst, und wie können wir den Weg wissen? Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich. (Luther Bibel)

In den 70er Jahren gab es einen Spruch, den man überall in der evangelikalen Welt auf Autoaufklebern und Plakatwänden finden konnte. Dieser Spruch lautete einfach: „Jesus ist der Weg„. In der Schriftstelle oben lesen wir in Jesus‘ eigenen Worten zu welchem Ziel Er als Weg hin führt. Hier erkäft Jesus Seinem Jünger Thomas, dass nur Er allein der Weg ist um Gott als Vater kennen zu lernen.  Weiterlesen

Wer sagen die Leute, wer des Menschen Sohn sei?

Von Barry Adams


Matthäus 16, 13-17

Da kam Jesus in die Gegend der Stadt Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass des Menschen Sohn sei? Sie sprachen: Etliche sagen, du seist Johannes der Täufer; die andern, du seist Elia; etliche du seist Jeremia oder der Propheten einer. Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona’s Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. (Luther Bibel)

Ein Sohn zu Seinem Himmlischen Vater zu sein, das war die Leidenschaft die Jesus in Seinem Leben antrieb. Sein öffentlicher Dienst begann als Er während Seiner Taufe die Stimme Seines Vaters sagen hörte: „Du bist mein lieber Sohn, an dem Ich Wohlgefallen habe“. Und er erreichte seinen Höhepunkt als Jesus am Kreuz zum Vater betete: „Vater, in Deine Hände lege Ich Meinen Geist“. Weiterlesen

Heilung und Sohnschaft

Von James Jordan

Das letztendliche Ziel für uns in Fatherheart Ministries ist Sohnschaft. Das bedeutet, es geht uns um weit mehr als nur emotionelle Heilung. In einigen unserer Schulen richten wir unser Augenmerk stärker auf dieses Thema, und vor 20 Jahren hätte eine Vaterherzschule von Montag bis Samstag nur von emotineller Heilung gehandelt. Unser ganzes Augenmerk war auf nichts anderes gerichtet als auf emotionelle Heilung. Aus diesem Grund haben viele die Offenbarung des Vaterherzens Gottes für lange Zeit nur als einen Dienst der emotionellen Heilung gesehen. Ich wünsche mir jedoch daß wir alle von hier aus weiter gehen könnten, um dann zu erkennen, dass die Offenbarung des Vaters zwar mit emotioneller Heilung beginnt, sie uns dann jedoch weiter in unsere Identität als Söhne und Töchter des Vaters hinein führt. Wenn sich unser Verständnis nicht erweitert, werden wir bei der Heiliung unserer Emotionen stehen bleiben und dem Irrglauben verfallen, dass wir bereits in Sohnschaft leben. Nach dem Motto: „Ich hatte eine Erfahrung der Vaterliebe Gottes, dehalb lebe ich in der Sohnschaft“. Viele Menschen hatten jedoch eine Begegnung mit Jesus, und wurden trotzdem nie Seine Jünger. Sie kamen nie zu Ihm zurück und folgten Ihm nach. Auf die selbe Art und Weise können wir eine Begegnung mit dem Vater haben, und trotzdem nicht in ein Leben der Sohnschaft hineintreten. Sohnschaft ist eine beständig wachsende und kontinuiertliche Beziehung mit dem Vater. Weiterlesen

Jesus, der Weg zum Vater

Von James Jordan

Nach all meinen Jahren als Christ ist bei mir der Eindruck entstanden, dass so viele von uns die Betonung ihres Glaubens ausschliesslich auf die Person Jesu‘ richten. Der Vater wird nur im Vorübergehen erwähnt. Um es genau zu nehmen, der Vater scheint im Vergleich zu Jesus in den Hintergrund gedrängt zu werden. Ich glaube es gibt einen guten Grund dafür. Immerhin steht der Name Jesu‘ über allen anderen Namen. Sein Name ist der einzige Name, im Himmel und auf Erden, in dem Rettung liegt. Er ist das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, und die Schrift ermutigt uns unsere Augen auf Jesus, den „Anfänger und Vollender unseres Glaubens“ zu richten. So ausgeprägt ist die Betonung von Jesus‘ Zentralität, dass alles andere in den Hintergrund gedrängt wird. Weiterlesen